Versand wegen Übergröße 3,90 Euro. Dresden bietet seinen Gästen eine unerschöpfliche Fülle an landschaftlichen, architektonischen und bildkünstlerischen Sehenswürdigkeiten. Nur noch wenige Ruinen erinnern daran, daß vor nunmehr vier Jahrzehnten, am Ende des 2. Weltkrieges, durch den barbarischen anglo-amerikanischen Bombenangriff auf Dresden auch der größte Teil der baukünstlerischen Werke der Weltkultur sinnlos vernichtet wurde. Innerhalb des großen Aufbauwerkes in der Deutschen Demokratischen Republik konnten die wichtigsten historischen Bauten Dresdens originalgetreu oder durch künstlerisch-schöpferisches Nachempfinden wieder errichtet werden. Doch eines der Zeugnisse der infernalischen Zerstörung im Februar 1945, die Frauenkirche George Bährs, richtet noch heute seine Stümpfe gegen den Himmel; den Besucher der Elbestadt mahnend, alles zu tun, damit sich ein ähnliches Inferno niemals wiederholt. Der Tourist wählt aus der Fülle des Angebotes normalerweise die ihm durch zahllose Veröffentlichungen bekannten Sehenswürdigkeiten aus, denn nach wie vor ziehen sie Jahr für Jahr Millionen von Besuchern aus dem In- und Ausland in ihren Bann. Weniger Bekanntes bleibt oft außer Sichtweite des Besuchers, obwohl es durch Vielfalt und Individualität das künstlerische Fluidum Dresdens als Stadt der Kunst und Kultur mit prägt. Einige dieser Kleinode, die erst auf den sogenannten zweiten Blick ihrer Entdeckung harren, hat der Fotograf mit seinem Objektiv festgehalten, hoffend, das Interesse der Besucher zu wecken.