Literaturverz. S. 583 - 600 / Menschen haben zu allen Zeiten Götter angebetet und Religionen gestiftet. Die Schaffung eines Gottesbildes hatte immer auch damit zu tun, welche Sehnsüchte und Wünsche die Menschen bewegten. Karen Armstrong weist für alle drei monotheistischen Religionen nach, daß die konkrete Wirklichkeit ausschlaggebend war für die Akzeptanz eines Gottesbildes, nicht etwa philosophische oder metaphysische Spekulationen. Aus der Fülle der Quellen, aus der gesamten Breite der Forschung, gelingt es Karen Armstrong, eine mitreißende Darstellung des Gottesbegriffes herauszuarbeiten.