FLITA hat in früheren Verkörperungen selbstisch - durch Brudermord -das Gebiet der Macht betreten und ist durch die Gewalt dieser Macht schwarze Magierin geworden, Leben auf Leben. Die Geschichte berichtet das Wunder ihrer Umwandlung ins „Weiße". Ihre weltliche Errungenschaften - König, Krone und Gefolgschaft -, aber auch die übersinnlichen Fähigkeiten ihrer Person gehen ihr verloren, und die letzten Kapitel schildern, wie die „Allgewaltige, Niebesiegte" ihre Kräfte zur Umkehr bringt und zur Einweihung gelangt: „Für alles, was lebt, lebe ich." Das Buch will nirgends sinnbildlich gedeutet sein; die Ereignisse sind wirkliche, ins Übersinnliche hineinreichende Vorgänge. So vermittelt es Einblicke in eine ungewöhnliche Wunderwelt, ja sogar - in den einleitenden Kapiteln - in himmlische Zustände»