Mit Witz und scharfer Beobachtungsgabe porträtiert die langjährige Assistentin von Fellini, Liliana Betti, den Kino-Titanen, beschreibt selbstironisch, wie sie es geschafft hat, ihn auf sich aufmerksam zu machen, in seiner Nähe zu bleiben und schließlich an seiner Arbeit in der grandiosen Kunstwelt der Cinecittä teilzuhaben. »Wie niemand sonst konnte sie Fellini aus der Nähe beobachten und so mit vielen kleinen Einzelbeobachtungen, ohne falsche Götzenverehrung oder aufdringliche Klatschsucht, eine intime Porträtskizze des Privatmanns Fellini zeichnen, des unablässig schöpferischen >Lügners<, des Telefon-Besessenen, des kulinarischen Genießers, des manisch vor sich hin kritzelnden Zeichners, aber auch des seltsam unberechenbaren Filmemachers, den es oft schon nach zehn Minuten aus dem Kino treibt, weil ihn die Vorstellung zu quälen beginnt, daß er draußen auf den Straßen Roms etwas Sehenswertes versäumen könnte.« Süddeutsche Zeitung, München »Wer den Privatmann und Regisseur Federico Fellini genauer kennenlernen möchte, der muß zum Buch Liliana Bettis, Fellinis langjähriger Assistentin, greifen.« Hamburger Abendblatt