Gerade die besten Regisseure, die unermüdlich die Filmsprache fortentwickelt, die Ausdrucksmöglichkeiten erweitert haben, ließen sich vom Massencharakter des Films nicht dumm machen, sie respektierten ihn. Gleichgültig, wie erfolgreich sie dann waren, alle suchten sie nach einer allgemeinen Filmsprache. Je mehr sie ihrer eigenen Subjektivität, ihrem individuellen Ausdruck vertrauten, desto gültiger, richtungsweisender, vielschichtiger wurden ihre Werke. Und alle vereint sie die Überzeugung von der Richtigkeit und Notwendigkeit des Bildes, das sie von ihrer Zeit hergestellt und überliefert haben.