Die Aktivitäten des „Jagerfranzi" im Saalforst erstrecken sich nicht nur auf waid-männische Dinge. Vielmehr verfügt er sowohl über ein ausgeprägtes Privatleben als auch über eine etwas eigenwillige Dienst auffassung, die den Forstamtsleiter regelmäßig zur Weißglut bringen. So kehrt er seiner Heimat für eine Weile den Rücken und verdingt sich unter anderem als Leiter eines Jagdcamps in Kanada. Josef Gehrer schildert uns das Leben des Jagerfranzi in seiner köstlichen, unverwechselbaren Art.