Zwei Väter - und wann nehmen sich schon Männer die Zeit für dergleichen? - berichten von sich und dem Umgang mit ihren Nachkommen. Zwar sind die beiden Rheinländer gleichaltrig, doch hat der eine (Frieder Döring) es mit seinen sechs Sprößlingen, der andere (Bert Brune) mit seinem einzigen Sohn zu tun. Wie die beiden Väter, vor diesem unterschiedlichen Hintergrund, ihre Rolle als Erzeuger, Ernährer, Familien-Unterhalter etc. ausfüllen, wie sie ihre Kinder beeinflussen, aber auch, und das vorrangig, selbst von ihnen beeinflußt werden, das erzählt - poetisch, realistisch, derb, ironisch - der „Rheinische Kinderkram".