Wie sehen sie aus, die Hände vom lieben Gott? Sind sie groß und fein- gliedrig oder eher klein und gedrungen? Das und noch viel mehr erfahren wir in Rainer Maria Rilkes Geschichten über unseren Weltschöpfer. Geschichten voller Ironie, Skurrilität und Leichtigkeit, die sich auch immer wieder mit der Frage nach dem Sinn und dem Wert unseres Daseins auseinandersetzen. Mit den märchenhaft-volkstümlichen Rildern aus dem frühen Werk Wassily Kandinskys verdichten sich diese mal heiter, mal nachdenklich stimmenden, doch immer liebenswerten Geschichten zu einem wahrhaft göttlichen Leseerlebnis.