Ursula Kinon, Jahrgang 1934, war und ist immer auf der Suche nach ihrer eigentlichen Aufgabe, nach einer sinnvollen Synthese von Berufung, Hobby und Job. Für alle ihre Arbeiten und Erkenntnisse ist die Neugierde der Motor, die Menschlichkeit der Filter und die praktische Anwendbarkeit der Prüfstein. Sie studierte Sprachen, arbeitete als Säuglingsschwester, widmete 22 wichtige Lebensjahre ihrer Ehe und ihren vier Kindern, engagierte sich in sozialen kommunalen Bereichen und legalisierte 1977 ihre naturheilkundlichen Studien mit der Heilpraktikerprüfung. Es folgten ausgedehnte Studien in Psychologie, Esoterik und Einzeldisziplinen der Medizin. In den Jahren der eigenen Praxis alarmierte sie die zunehmende Anzahl von Mykosepatienten sowie das Fehlen aufklärender Literatur über diesen Krankheitsbereich. Ihre Besorgnis führte zu dem Entschluß, selbst aktiv zu werden. Aus der Analyse der eigenen Erfahrungen sowie ihren weitreichenden Recherchen entstand dieses Buch.